Am 8. Mai 1597, also bereits vor 400 Jahren, stellte Herzog Franz von Sachsen, Engern und Westfalen dem Fischereiamt Lauenburg und Hohnstorf (Vorläufer der späteren Fischereigenossenschaft) eine „Fischerrolle“ aus, d.h. die Fischer erhielten das Recht, in der Elbe zu fischen. Am 1. Mai 1641 wiederholte Herzog August…

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Das Fischereiamt Lauenburg und Hohnstorf

Am 8.5.1597 hat der Herzog Franz von Sachsen, Engern, West­falen usw. dem damaligen Fischeramte Lauenburg – Hohnstorf eine Fischerrolle ausgestellt. Dieses Fischeramt war die Vorläuferin der späteren Fischereigenossenschaft Hohnstorf.

Vermutlich in den Wirren des 30jährigen Krieges ging die Fischerrolle verloren. Denn am 1.5.1641 stellte Herzog Augustus von Sachsen, Engern und Westfalen eine neue Fischerrolle aus und übergab sie den Hohnstorfer Fischern Johann Marbs und Klaus Harms (Erbauer des Hauses Peter Redecker – heute Gerhard Ahlers). Diese beiden Fischer hatte er zu Vorstehern oder Ältersleuten bestimmt.

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Zur der Fischerei-Genossenschaft Hohnstorf/Elbe

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